2015

Friedvolles Miteinander in den Flüchtlingsunterkünften

MdB Priesmeier besucht Außenstelle Friedland CVJM-Haus Solling und Notunterkunft Dassel
 
MdB Priesmeier besucht Außenstelle Friedland CVJM-Haus Solling und Notunterkunft DasselDassel – „Es gibt keine Sensationen zu berichten. Alles ist friedlich, und alle sind froh und dankbar, hier angekommen zu sein“, diese Botschaft erhielt der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Wilhelm Priesmeier sowohl bei seinem Besuch der Erstaufnahmeeinrichtung der Außenstelle Friedland im CVJM-Haus Solling als auch in der Notunterkunft Dassel.
Meistens nur eine Stunde Vorlauf hat das CVJM-Haus Solling bevor die Flüchtlinge aus Friedland, wo sie mindestens eine Nacht verbracht haben, in Dassel eintreffen. 218 Menschen aus Syrien, Afghanistan, Irak oder gar Nepal leben aktuell in der einstigen Familienferientagesstätte des CVJM – untergebracht zumeist in 4-bis 6-Bett-Zimmern mit eigener Dusche und WC. „Es ist insgesamt sehr ruhig“, berichtet Ramon Haag, der die Häuser des CVJM leitet. Natürlich komme es manchmal zu kleinen Reibereien, doch neben der 1-Personen-Security sorgen die Bewohner selbst dafür, dass es schnell wieder friedlich wird.
MdB Priesmeier besucht Außenstelle Friedland CVJM-Haus Solling und Notunterkunft DasselGerald Stehrenberg ist der Ansprechpartner im Haus Solling vor Ort. Eine große Herausforderung sei es herauszufinden, ob die Menschen wirklich akut erkrankt sind und einen Arzt benötigen. Zwar habe man einen Dolmetscher, doch der arbeite schließlich auch nicht 24 Stunden am Tag. Über den CJD sind zudem sechs pädagogische Betreuer angestellt. Deutschkurse werden angeboten, die gut besucht werden. 320 Essen werden täglich zubereitet. Es werde nicht „halal“ gekocht, erfuhr Wilhelm Priesmeier auf Nachfrage. Es gebe einfach kein Schweinfleisch. Der Buslinienverkehr funktioniere auch. Insgesamt sei man seitens des CVJM mit der gesamten Entwicklung zufrieden. „Zuerst mussten die Basics, wie Essen und Unterkunft, erfüllt sein. Die ersten drei Wochen haben uns an die Grenzen gebracht, denn wir haben alle noch kein Flüchtlingsheim geleitet. Jetzt können wir das Freizeitangebot erweitern und uns öffnen“, resümiert Ramon Haag. Dazu gehört auch, dass im CVJM-Haus Weihnachten gefeiert wurde – auch wenn 95 Prozent Muslime sind. 120 Päckchen der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ konnte Haag für seine Bewohner organisieren, die Gerald Stehrenberg Heiligabend überreichte. „Sie müssen uns und unsere Kultur auch akzeptieren“, erklären Haag und Stehrenberg abschließend. Wilhelm Priesmeier brachte zudem noch 50 Exemplare des Deutschen Grundgesetzes in arabischer Sprache mit, die ebenfalls verteilt wurden.

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Gärtnerei Blumen Hartwig ist wichtige Schnittstelle

MdB Priesmeier (SPD) besucht Integrationsbetrieb in Northeim
 
Gärtnerei Hartwig MdB Priesmeier (SPD) besucht Integrationsbetrieb in NortheimNortheim – Weihnachtssterne – soweit das Auge reicht. Doch auch die Setzlinge für das Frühjahr müssen vorgezogen werden. Einen aktuellen Einblick über den Integrationsbetrieb der Harz-Weser-Werkstätten (HWW) erhielt Wilhelm Priesmeier bei seinem Besuch der HaWe-Integra Blumen Hartwig. Betriebsleiter Oliver Koch und Geschäftsführer Ditmar Hartmann zeigten dem hiesigen SPD-Bundestagsabgeordneten das vielfältige Angebot des Floristikfachgeschäftes, das von Pflanzen über Gestecke bis hin Bastelarbeiten - wie zum Beispiels aktuell Weihnachtsschmuck – reicht.
 
Sechs Mitarbeiter mit Beeinträchtigungen, fünf Mitarbeiter ohne Beeinträchtigung sowie zwei geringfügig Beschäftigte kümmern sich um 22.000 Stiefmütterchen, 3.000 Primeln, 1.000 Gänseblümchen und Vergissmeinnicht, 3.000 Geranien, 7.000 Beet- und Balkonpflanzen sowie um 10.000 Tulpen. „Dazu kommt noch die Betreuung von 430 Gräbern in Northeim, 100 in Einbeck sowie weitere 50 Grab-Sonderaufträge auf den Dörfern“, erklärt Betriebsleiter Koch.
 
Gärtnerei Hartwig MdB Priesmeier (SPD) besucht Integrationsbetrieb in NortheimNeben den Pflanzen waren die energetischen Kosten ein weiterer Aspekt beim Rundgang über das 1000 Quadratmeter große Gelände. Um Heizkosten zu sparen, werden frostharte Pflanzen kultiviert, und gegossen wird in der Gärtnerei Hartwig nur mit Regen- und Brunnenwasser. Als Agrarsprecher einer Bundestagsfraktion konnte Wilhelm Priesmeier daher Geschäftsführer Hartmann noch einige wichtige Hinweise zu energetischen Förderprogrammen für Gartenbaubetriebe geben.
 
Der SPD-Politiker ist begeistert von der 2002 gegründeten HaWe-Integra gGmbH, unter der die Gärtnerei betrieben wird. „Hier ist wirklich gärtnerisches Handwerk gefragt. Das Integrationsprojekt der Harz-Weser-Werkstätten mit der Gärtnerei Hartwig ist eine wichtige Schnittstelle, damit Menschen mit Beeinträchtigungen zu den Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes arbeiten können. Erfreulich ist zudem, dass hier zum „Werker im Gartenbau“ ausgebildet wird und, dass auch Menschen mit Behinderungen diese Ausbildung erfolgreich absolviert haben“, sagt Wilhelm Priesmeier abschließend über den Besuch des Integrationsbetriebes der HWW.      
 Weitere Fotos finden Sie in der Fotogalerie.

"Bloß weg hier – aber wohin?"

KGS Moringen erhielt Zuschlag für Workshop der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema Flüchtlinge
 
KGS Moringen erhielt Zuschlag für Workshop der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema FlüchtlingeMoringen, 15.12.2015  - Für den Workshop der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema ‎Flüchtlinge "Bloß weg hier - aber wohin?" hatte sich vor kurzem die 8. Klasse der KGS Moringen beworben. Der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Wilhelm Priesmeier hatte die Schulen in seinem Wahlkreis zur Teilnahme aufgerufen. Klassenlehrerin Kerstin Preis zögerte nicht, bewarb sich um einen Platz und erhielt den Zuschlag. „Der Workshop kam gerade recht, denn im Jahrgang 8 können wir thematisch dort gut anknüpfen, die Schülerinnen und Schüler interessieren sich für das Thema und werden sich gerade ihrer politischen Mitbestimmungsmöglichkeiten bewusst“, so Klassenlehrerin Preis.  
 
Gemeinsam mit den Teamern der Friedrich-Ebert-Stiftung erarbeiteten und diskutierten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8G2bil über Flüchtlingsströme, Fluchtziele, Fluchtursachen, Fluchtwege und Gefahren sowie rechtliche Voraussetzungen zum ‎Bleiberecht oder über die Willkommenskultur. Die Sicht der Bundespolitik und die Situation im Wahlkreis vor Ort zum Thema Flüchtlinge schilderte anschließend der SPD-Bundestagsabgeordnete Wilhelm den 23 interessierten Gymnasiastinnen und Gymnasiasten. „Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass die KGS Moringen die Zusage für den Workshop bekommen hat. Das Interesse der Kinder zum Thema Flüchtlinge ist groß. Die Teamer der Friedrich-Ebert-Stiftung verstehen es, diese Informationen altersangemessen und verständlich zu vermitteln, denn nur durch Informationen lassen sich Vorurteile gegenüber Flüchtlingen abbauen. Dass es den Schülern gefallen hat, beweist die abschließende gute Bewertung dieses Workshops und ich hoffe, dass ich durch die Beantwortung der vielen Schülerfragen meinen Teil dazu beitragen konnte“, erklärte Priesmeier abschließend.

Alle Jahre wieder

Wilhelm Priesmeier besucht Weihnachtsmärkte und Adventsfeiern im Wahlkreis
 
Weihnachtsmarkt in MarkoldendorfRegion – Das Eröffnen und der Besuch der Weihnachtsmärkte in seinem Wahlkreis Northeim-Goslar-Osterode steht bei Wilhelm Priesmeier alle Jahre wieder im Terminkalender. So eröffnete er Ende November den Weihnachtsmarkt in Osterode am Harz mit dem traditionellen Stollenanschnitt der Osteroder Bäckerinnung. "Alles Liebe" - unter diesem Motto stand erstmals der ‎Weihnachtsmarkt in Osterode. An den vier Advents-Wochenenden werden vier Themenbereiche umgesetzt: ‎Menschenliebe, ‎Heimatliebe, ‎Tierliebe, ‎Nächstenliebe. Bis zum 22. Dezember geht der Weihnachtsmarkt und wer mehr Infos haben möchte, findet diese unter http://www.weihnachtsmarkt-osterode.de/

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Mehr Geld zur Eingliederung in Arbeit

Priesmeier (SPD): Unterstützung der Jobcenter aufgrund Flüchtlingssituation notwendig
 
 Mehr Geld für JobcenterNortheim, 11.12.2015  - „Das Jobcenter in Northeim erhält rund 304.585 Euro zusätzliche Gelder für Jobvermittlung und Qualifizierung, um Flüchtlinge in Arbeit zu bringen“, erklärt der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Wilhelm Priesmeier. Der Bundestag habe beschlossen, die Mittel für Verwaltungskosten insgesamt um weitere 325 Millionen Euro und für Leistungen zur Eingliederung in Arbeit um 243 Millionen Euro zu erhöhen. Jetzt wird die erste der zwei Tranchen auf die Jobcenter verteilt.
 
„Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles trägtdamit den hohen Anforderungen, mit denen die Jobcenter aufgrund der hohen Zuwanderung von Flüchtlingen konfrontiert sind, Rechnung. Flüchtlinge wollen arbeiten und auf eigenen Beinen stehen, sie haben Talente und Kompetenzen. Deswegen ist es wichtig, dass sie, wie andere Arbeitsuchende hier auch, durch die Jobcenter ausreichend Unterstützung erfahren“, erklärt Priesmeier. Damit wird sichergestellt, dass trotz der gestiegenen Flüchtlingszahlen, die schon hier lebenden Menschen die Unterstützung bekommen, die sie bei der Jobsuche brauchen.
 
„Konkret erhält das Jobcenter Northeim 172.185 Euro für Personal, welches bei der Jobsuche unterstützt, und 132.400 Euro für Maßnahmen zur Eingliederung in Arbeit wie beispielsweise Weiterbildungskurse. Zum Jahresanfang 2016 wird dem jeweiligen Jobcenter dieser Betrag als erste Tranche auf den Gesamtbetrag für das Jahr 2016 ausgezahlt. Eine zweite Tranche werden alle Jobcenter im 2. Quartal 2016 erhalten“, erklärt Wilhelm Priesmeier abschließend.

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Medienworkshop: „Eine andere Heimat“

MdB Priesmeier (SPD): Workshop für Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 24. bis 30. April 2016 im Deutschen Bundestag
2016 jmws titelbild

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