Drei Tage das politische Berlin erlebt

MdB Priesmeier lud 50 Ehrenamtliche der Region ein
BPA Fahrt AugustBerlin/Region, 05.09.2016 – Perfektes Wetter, ein sehr interessantes Programm und ein gutes Hotel – was will man mehr, wenn man Berlin besucht. So empfanden es auch die 50 Teilnehmer, die Ende August auf Einladung des hiesigen SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Wilhelm Priesmeier für drei Tage das politische Berlin erkundeten.
 
„Ich freue mich, dass wieder so viele ehrenamtlich Tätige mitgefahren sind, sodass eine sehr gemischte Gruppe aus Politik und Vereinen der Region Einbeck, Dassel, Northeim, Nörten-Hardenberg und Moringen sich zusammen- und auch zueinanderfand. Hier erfolgt immer ein reger Austausch, der von allen Teilnehmern positiv bewertet wird“, erklärt Wilhelm Priesmeier, der die Gruppe zeitweise – sofern es seine Termine zuließen – in Berlin begleitete.
 
Gestartet wurde das Programm am Ankunftstag mit dem Besuch des Bundestages. Beim Infovortrag auf der Besuchertribüne des Deutschen Bundestages erfuhren die Berlinfahrer Wissenswertes zu den politischen Abläufen, zur Geschichte des Reichstages und zur Architektur des immer wieder imposanten Gebäudes. Anschließend wurde das Hotel - direkt an der Spree gelegen - aufgesucht, wo viele Teilnehmer der Gruppe auf der Spree-Terrasse den ersten Tag ausklingen ließen.
 
Ein Informationsgespräch mit einer angeregten Diskussion zu aktuellen Themen wie Familienarbeitszeit oder Rente stand beim Besuch des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am zweiten Tag auf dem Programm. Im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors in der Niederkirchner Straße wurde intensiv der Aufstieg Hitlers und das grausame Wirken des Nazi-Regimes von den Berlinfahrern studiert bevor es zum Mittagessen ging. „Hängt der Lappen oben, ist der Lumpen drin“ (hier die Flagge am Schloss Bellevue) - bei der anschließenden Stadtrundfahrt orientiert an politischen Gesichtspunkten erfuhren die Gäste nicht nur viel über die Sehenswürdigkeiten Berlins, sondern bekamen so manche Anekdote vom jungen, aber äußerst belesenen und kompetenten Stadtführer Daniel erzählt, sodass die Zeit wie im Flug verging. Mit einer Schifffahrt auf der Spree bei herrlichem Spätsommerabendwetter endete der zweite Tag. Auch Wilhelm Priesmeier stieß erneut zur Gruppe und einige Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, mit ihrem SPD-Bundestagsabgeordneten zu sprechen.
 
Wenn Zeitzeugen Zeitgeschehen schildern, so ist die Wirkung des Erzählten enorm und der Besuch einer Gedenkstätte wird außergewöhnlich und sehr bewegend. Aufgeteilt in zwei Gruppen erlebte die Besucherschar Wilhelm Priesmeiers dieses in der Gedenkstätte Hohenschönhausen. In der ehemaligen Zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi berichteten die Zeitzeugen über die unmenschlichen Verhörmethoden und Haftbedingungen, denen sie und die weiteren - oftmals unschuldigen - Insassen ausgeliefert waren. Tief ergriffen und für alle unfassbar, welche Macht dieses System ausübte, war die Besuchergruppe daher am dritten Tag.
 
Mit dem Besuch des Bundesnachrichtendienstes – noch am alten Standort in Lichterfelde – endete diese Informationsfahrt. Auch beim BND hatte die Gruppe Glück und ein einstiger, jahrelanger „Nachrichtenbeschaffer“ berichtete über die Arbeits- und Funktionsweise des Nachrichtendienstes der Bundesrepublik. Viele Fragen bezeugten das Interesse der Gruppe und nach einer angeregten Diskussion ging es wieder zurück in den Wahlkreis. Alle Teilnehmer, ob jung oder alt, waren sich einig: eine sehr interessante und informative Fahrt, die von Wilhelm Priesmeiers Wahlkreisbüro-Mitarbeiterin Silke Breustedt-Muschalla sehr gut organisiert und betreut wurde, und eine Reise, die allen politische interessierten Menschen sehr zu empfehlen ist.
 

#Vernetzen

 
Ich freue mich, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen -
kontaktieren Sie mich doch einfach in Ihrem Lieblingsnetzwerk!
 
wpyoutube          Werden Sie mein Fan auf Facebook!          Folgen Sie mir auf Twitter!          wpgooglePlusFanSeite